Feuer und Dunkelheit

 

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Feuer und Dunkelheit
Wilkommen in der Dunkelheit

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Und wieder fange ich an zu schreiben warum ich dieses wieder tue keine Ahnung vielleicht liegt das an der Langenweile....ich schreibe weil es mir spaß macht....ja es macht mir spaß zu schreiben...ihr habt richtig gelesen...ich schreibe weil es mir spaß Bereitet Gedanken, Ideen auf ein Blatt Papier zu Bändigen ...


Dunkelheit
Ja es ist wieder so weit der tag geht zu neige...der Mond tut sich wieder auf...die letzten sonnen strahlen...berühren die pflanzen...nun zieht die Dunkelheit übers land...es wird kalt...die Blumen schließen ihre Blüten....aber doch gibt es wesen in der ferne die nun
aus ihrem schlaf erwachen....es sind die Geschöpfe der nacht...sie leben in der Dunkelheit...die Dunkelheit gibt ihnen Schutz und kraft...es sind mystische wesen...sie sind schon fast in Vergessenheit geraten...ja ihr lest richtig ich rede hier von den Blutsaugern...ihr nennt diese Geschöpfe Vampire...ihr fürchtet diese Wesen....so war es auch vor Hunderten von Jahren....damals lebten die Menschen noch in Holzhütten...es war die zeit des wilden Westens...da war die goldene zeit des Vampirismus...und somit beginnt meine kleine Geschichte...

Es war ein kleines Fischerdorf an einer Küste eines fernen Landes...das Dorf hatte einen großen Hafen...da das Dorf durchs handeln mit fremden Handelschiffen lebte...alle Menschen lebten dort Seelen ruhig vor sich hin...es gab kaum Verbrechen in diesem Dorf und wenn es welche gab dann wurden sie schnell aufgedeckt...durch die Profisionelle arbeit des Sheriffs....sein Name war Jon Blood doch alle nannten ihn bloß J.B.
Der Bürgermeister des Dorfes schätzte die arbeit des Sheriffs sehr...doch eines Nachts tauchte ein geheimnisvolles Schiff auf...es lief langsam in den Hafen ein...die nacht war neblig und kalt...das schiff legte am Hafen an...die Nachtwachen aus dem Dorf inspizierten sofort dieses....seltsame Schiff...es war absolut schwarz gestrichen...die Masten...sogar die Segel waren schwarz....beide nachtwachen waren nächsten morgen verschwunden...doch das Schiff lag noch immer im Hafen...die Leute im Dorf sprachen über das Schiff...was man wohl noch zu diesem Schiff sagen musste war das es...keine Besatzung hatte...J.B. untersuchte gleich am Tag das Schiff doch fand nichts verdächtiges....was darauf hin weisen würde was mit den nachtwachen passiert war...als er seine Ermittlungen abgeschlossen hatte war es schon spät...am Abend...er legte seinen bericht dem Bürgermeister vor...

Der Bürgermeister liest sich den bericht von J.B. durch als er diesen zu ende gelesen hat
blickte er J.B. an schüttelt kurz den kopf.... „nein Jon das kann nicht sein das da nix auf dem schiff ist irgendwer oder was muss es gesteuert haben....und unsere wachen verschwinden auch nicht von alleine... irgendwas hat diese Schiff mitgebracht...“
Nun schwieg der Bürgermeister wieder... J.B. dachte nach sollte seinem scharfen verstand was entgangen sein??? Nein das kann nicht sein es war doch nix auf dem schiff...aber der Bürgermeister hat recht irgend was muss auf diesem schiff gewesen sein...weil wachen verschwinden bestimmt nicht von alleine....doch was könnte zwei wachen überrumpeln ohne auch nur Kampf spuren zu hinter lassen... „Jon wir müssen mehr wachen aufstellen
solange wir nicht wissen wer oder was auf diesem schiff war und was unsre nachtwachen zu gestoßen ist...“ meint der Bürgermeister besorgt zu J.B. . Jon nickt nur kurz und verlässt sofort das Büro des Bürgermeister.... als er das Rathaus verlassen hat ging er sofort zu der Kaserne von den Stadtwachen....dort angekommen spricht er sofort mit dem Hauptmann...Das er mehr wachen auf stellen solle.... So mit vergingen 3 Tage ohne auch nur einem zwischen fall....doch in der 3. Nacht tauchten die beiden verschwundenen wachen wieder auf.... Sie waren tot in einer Seitengasse gefunden worden... sofort kamen sie ins Bestattungsinstitut.... Man stellte bei beiden Wachen fest das sie von irgend was in den hals gebissen wurden... man vermutet das es ein Tier gewesen sei doch war man sich nicht sicher da die beiden wachen anscheinend durch den biss viel blut verloren haben....
J.B. saß so gleich als er davon gehört hatte wieder in seinem Büro und schrieb an seinem Bericht über diesen seltsamen Fall.... In der gleichen Zeit fing der Bestatter an die wachen für die Beerdigung fertig zu machen.... es war mal wieder eine stürmische und kalte Nacht draußen... der regen prasselte an die Fensterscheiben des Bestattungsinstituts... der Bestatter fing schon bald mit seiner Arbeit an... nun musste der Bestatter den Raum wo die beiden Leichen von den Wachen lagen verlassen um aufs Klo zu gehen... als er wieder kam schaute er nicht schlecht eine der Leichen war verschwunden... Er blickte sich im ganzen Raum um ob die Leiche dort irgend wo sei... als er dann wieder zu der anderen Leiche schaut war auch diese verschwunden.... Nun bekam der Bestatter Panik er rannte sofort in sein Büro zum Telefon.... er wählte nervös die Telefonnummer von J.B. ...Bei J.B. klingelte so gleich das Telefon... J.B. nahm den Hörer ab und sprach „Guten Abend hier das Büro des Sheriffs J.B. am Aperrat...“ So gleich meldet sich der Bestatter panisch „J.B. ....die... die Leichen sie sind weg.... ich .... war kurz auf dem Klo kam wieder und sie waren verschwunden....“ Auf einmal hörte man nur noch ein klirren und der Bestatter hörte man schreien „ihr seit tot das kann nicht sein AAAAHHHHH!!!!“ nun war stille am Aperrat...
J.B. schmiss sofort den Hörer weg packte sich ein Schrotflinte aus dem Waffenschrank und rannte aus seinem Büro raus.... Richtung Bestattungsinstitut.... dort angekommen sah er eine eingetretene Tür... J.B. bewegte sich ganz langsam und vorsichtig auf die Kaputte Tür zu.....



au Teil2
Er erreichte die Tür und blickte sich ganz vorsichtig in den innen Raum um, dabei seine Schrotflinte im Anschlag. Sein blick schweift langsam über den Boden des Bestattungsinstitut, dann die Wände entlang, doch konnte er nix besonderes entdecken.
Nun machte er ein schritt rein. Sein herz schlug wie verrückt er dachte schon man könne es hören. Er schlich weiter den dunklen Flur des Bestattungsinstitut entlang dabei fest seine Schrotflinte im Anschlag. Plötzlich knirschte etwas hinter ihm er dreht sich schnell um. Er schaut noch fünf bis vier Minuten in die Richtung in der Hoffnung das er die Ursache für das Knirschen zu entdecken doch musste er fest stellen das dort nichts wahr.
Drum dreht er sich wieder um und geht langsam den Flur weiter runter, in ihm stieg das Adrienalin sein herz raste. Er dachte es würde jeden Augenblick aus seiner Brust springen.
Bei jedem schritt wurde er nervöser und ihm kroch die Angst in den Nacken. Nun erreichte er die Leichenhalle. Sein blick ging über diese in grau gehalten Wände der putz war rau und da an der einstelle hing ein erste Hilfe Set. Und da war das Telefon von dem der Bestatter angerufen hat es hing an der Wand. Der Hörer hing runter und baumelte.
Doch es war keine spur vom Bestatter zu sehen. Nun ging J.B. langsam Richtung Seziertisch dort lag noch das blutige Skalpell. Er blickte es nur kurz an den dann kam plötzlich ein leises Stöhnen vom Seziertisch. Er richtet sofort seine Schrotflinte drauf.
Nun ging er ganz langsam auf den Tisch zu blickt hinter den Tisch doch was er da erblickte war das grässlichste was er je gesehen hat. Dort waren zwei nackte bleiche Männer über den Bestatter gebeugt und schlürften. J.B. sprang vor schock zurück und brüllte: „lasst ihn in ruhe oder ich muss von meiner Waffe gebrauch machen“. Da drehten sich die beiden Männer zu ihm um. J.B. konnte kaum glauben was ihn da anstarrte von dem einen Mann fehlte ein stück haut im Gesicht die Münder von den beiden Männern waren blut verschmiert und ihre Augen leuchten Rot. Nun sprang einer der beiden auf J.B. zu aber in einer Geschwindigkeit die J.B. nicht von einem Menschen kannte. Reflex artig drückte J.B. ab ohne viel nach zu denken. Er traf den Mann der auf ihn zu sprang dieser flog durch die wucht der Schrotflinte wieder zurück und knallte gegen die Wand. Der andere Mann sprang nun auch auf J.B. zu. Aber auch diesen Mann traf J.B. aber dieses mal den Kopf des Mannes und dieser zeriss durch die vielen Schrotkugeln in tausend stücke. Das blut klebte über all an den Wänden. Nun rannte J.B. gleich zu dem Bestatter der blut überströmt auf dem Boden lag. Und nach Luft ring. J.B. beugte sich über den Bestatter und fühlte sein puls. Der Bestatter aber zuckte noch mal kurz und sein Körper verschlaft. J.B. guckte fassungslos den Bestatter an, als er plötzlich ein schmerz an seinem Hals spürte. Der Mann den er als erstes erwischt hatte ist wieder aufgestanden und hat ihn grade in den Hals gebissen. Aus dem schock heraus drückte J.B. ab dabei schrie er laut durch den schmerz am Hals und traf mit der Schrotflinte den Kopf des Mannes auch dieser zerfetzte in tausend teile und das blut spritzte an die Wand hinter ihm. Nun faste J.B. sich an den Hals. Hielt die hand ins Licht. Er dachte sich nur noch verdammt was ist das bloß für eine Nacht. Seine Hand war voller Blut er schleifte sich langsam zum erste Hilfe Set und macht sich ein Verband um den Hals. Nun blickte er nur kurz zurück und begutachtet die Leichenhalle über all war blut zu sehen, es sah aus wie nach einem Krieg. Nun verließ er die Halle schleift sich den Flur entlang. Er hatte das Gefühl als würde er besoffen sein. Er ging durch die eingetretene Tür wieder auf die Straße. Die Straße war leer anscheint hat kein Mensch die Schüsse gehört. Nun fing J.B. laut an zu lachen er war so froh sein Arsch lebendig da raus bekommen zuhaben das er nicht anders konnte als zu lachen. Nun schliff er sich die leere vernebelte Straße runter zurück zu sich nach Hause dort angekommen schmeißt er seine Schrotflinte in die Ecke und läst sich ins Bett fallen und schläft ein.

Teil3
Er durch lebte eine schreckliche Nacht. Er träumte von wirren Sachen und Bildern.
Sein Körper brannte förmlich und zuckte in unregelmäßigen Abständen zusammen. Er wollte aufwachen jedoch konnte er nicht aus diesem Traum einfach nicht aufwachen. Doch als J.B. erwachte, war er Schweiß gebadet, es war Tag hell, das Licht brannte in sein Augen so doll das er sie zu kneifen musste. Es dauerte eine Zeit lang bis er alles um sich klar erkennen konnte. Er lag immer noch in seinem Bett wo er sich zu letzt nieder gelegt hatte. Neben sein Bett erkannte er den Dorf Arzt Dr. Renhold. Was wollte der Arzt bloß von ihm doch da durch brach es ihm seine Gedanken der Biss! Er packte sofort zu der Stelle wo der Biss war an seinem Hals, jedoch seine Hand langte auf ein Verband der ihm um den hals gewickelt war. Dan hörte er die leicht rauchige stimme von Dr. Renhold: “Bin ich froh das Sie wieder zu sich gekommen sind mein Lieber Jon. Sie hatten durch die wunde am Hals jede menge blut verloren zum glück fand wir sie recht zeitig sonst wären sie vermutlich verblutet. Aber mir scheint das sie doch ein sehr zäher Brocken sind.“
J.B. nahm diese Worte nur sehr wage wahr, er war einfach noch zu benommen um klar zu denken. Da erklang nochmals die stimme von Dr. Renhold: „Nun ruhen sie sich noch ein wenig aus mein Leiber Jon. Ich schaue morgen früh noch mal vorbei wie es ihnen geht.“
J.B. war das nur recht den er konnte kaum die Augen aufhalten . Aber auch diese Nacht träumte er wirres Zeug. Jedoch waren es diesmal klarer Bilder mit mehr Details und nicht so verschleiert wie davor in seinem träumen. Als er wieder wach wurde war das Zimmer leer der Doktor war nirgends zu sehen, wie spät war es bloß dachte sich J.B. sein blick fiel auf seine Uhr an der Wand. Es war bereits 13.00h. J.B. erhob sich langsam und schwer fällig aus dem Bett. Er war immer noch ein wenig benommen, muss vom blut verlust kommen dachte er sich. Seine Wunde brannte noch immer wie Feuer unter dem Verband am Hals. Warum konnte ich bloß nicht aufpassen dann hätte ich diesen ganzen mist nicht. Dachte sich J.B.! Nun nach dem er sich aufgerappelt hatte zog er sich frische Klamotten an. Es herrschte toten stille draußen er hörte wirklich nichts, da wo sonst Kinder Geschrei und Vogel Gezwitscher ward war absolute Stille. Nun nach dem er seine Stiefel wieder über sein Füße streifte ging er auf die Tür zu im war immer noch recht mulmig zu mute. Diese stille wirkte so unnatürlich und grade zu beängstigend aber den noch trat er auf die Tür zu.
Seine hand um schlung den Tür Griff. Sein Herz pochte zunehmend. J.B. riss nun die Tür mit einem Ruck auf und die Sonne strahlte ihm in sein Gesicht oh es brannte in den Augen dieses helle licht....

Fortsetzung folgt.....



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